happy new year

 

Ich denk mir, „kann man keine Wünsche haben?“

Doch Wünsche türmen sich zu Hauf wie Sterne,

durchbrechen Finsternis – ich hätt‘ sie gerne!

Ich klatsche, bis sie fliegen, meine Raben.

 

Ich möchte meine Zukunft gar nicht wissen,

denn immer, scheint mir, füllt sich bloss ein Eimer

mit Träumen. Und wer will denn diese? – Keiner!

Ich hab mich von den Wünschen losgerissen.

 

Euch Fremden, kann ich einen Wunsch entlehnen

und hoffen, er bereite euch Vergnügen.

Und allen, welche sich nach Wundern sehnen,

all jenen wünsch ich

Seelenfrieden.

 

 

Schakim

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